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Pressestimmen

STERN, Nr. 27/09
„ Aus dem kleinen Filmland Schweiz kommt mit HOME eine der erstaunlichsten und originellsten Familiengeschichten des Sommers.“

DEUITSCHLANDRADIO KULTUR „FAZIT“
„ ein originelles Anti-Road-Movie, überzeugt als tragikomische Zivilisations-Parabel mit schwarzhumorigem Pantominen-„Tati“-Charme und pfiffiger Situationskomik“

BERLINER ZEITUNG, 25.06.2009
„ Meiers Geschichte ist so absurd wie universell: Als wundersame Mischung aus Tragikomödie, Kammerspiel, Fabel und Groteske erzählt HOME von der Brüchigkeit jeder Idylle“

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 25.06.2009
„ Das ist komisch und bitter, verrückt und verdammt originell erzählt. Ein kleines, faszinierendes Wunderstück (über den Massenlärm, der aus der Moderne in die Urzeit zurücktreibt).“

FRANKFURTER RUNDSCHAU, 25.06.2009
„ Angesichts der vielen Filme über Heimat&Zuhause wirkt HOME wie eine Befreiung“

AZ MÜNCHEN, 25.06.2009
„ Eindrucksvoll inszeniert sie (Ursula Meier) den Wandel von lebensfrohen Menschen zu zombieähnlichen Nervenbündeln, Ihre skurrilen Charaktere lassen die ereignisarme Geschichte nie langweilig werden, was vorrangig dem kleinen Ensemble um Isabelle Huppert zu verdanken ist.“

TAZ, 25.06.2009
„ beachtliches Spielfilmdebüt“

BILD, 25.06.2009
„ sympathisch und schwarz-humorig“

DER TAGESSPIEGEL, 25.06.2009
„ Ein starkes Symbol hat die Schweizer Regisseurin Ursula Meier für ihr Debüt gewählt: Ihr „Home“ ist eine Heimat der Heimatlosen, ein Rückzugsort im Durchgangsgebiet, ein Leben jenseits der Zivilisation, eine Utopie.“

DIE WELT, 25.06.2009
„ Ohne dem Zuschauer eine Lesart vorzuschreiben, setzt Meier kleine, parabolische Tupfer, die ein Bündel an Kino-Genres streifen und buchstäblich nie den Boden der Tatsachen verlassen.“

BERLINER MOPO, 25.06.2009
„ Starkes Ensemble und ein ständig überraschender Soundtrack“

B.Z., 25.06.2009
„ Intime Familienszenen und chaotische Bilder des Haushaltes schaffen eine unfassbare Authentizität. So gelingt ein Meisterwerk. Trotz der sehr skurrilen und unrealistischen Geschichte wird es möglich, sich mit dem Schicksal der Charaktere zu identifizieren. Ein außergewöhnlicher Film...“

HAMBURGER ABENBLATT, 25.05.2009
„ Die Schweizer Regisseurin Ursula Meier schuf mit ihrem ersten Spielfilm eine absurde, fast schon kafkaeske Komödie, die in einer Mischung aus pechschwarzem Humor und unbarmherzig den Zerfall einer Familie beschreibt.“

FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG, 21.06.2009
„ sehr klar, unprätentiös und gut besetzt“

INTRO, Nr. 06/09
„ Ursula Meiers Filmdebüt ist eine vieldeutige Parabel (...) – gleichermaßen fantasiereich und nachvollziehbar.“

KULTURNEWS, Nr. 06/09
„ Immer wieder zeigt Regisseurin Ursula Meier mit wunderschönen Kamerafluhten diese Weite, die Freiheit der Familie.“

SZENE HAMBURG, Nr.06/09
„ Isabelle Huppert spielt man wieder großartig gegen den Strich“

KREUZER, Nr. 06/09
„ Großartig besetzt, mit Isabelle Huppert als überspanntest Muttertier, ambivalent zwischen Kontrollsucht und Zerbrechlichkeit taumelnd, entwirft Ursula Meier eine herrlich abartige Dystopie....“

STRANDGUT, Nr. 06/09
„ Ursula Meiers französisch-schweizerische Produktion (..) dürfte zu den originellsten Sommerfilmen in den hiesigen Kinos zählen.“

FÜR SIE, Nr. 14/09
„ die Mischung aus schwarzem Humor, einer machtvollen Tonspur und präzisen Beobachtungen der menschlichen Seele sind beeindruckend! Und es lässt sich so herrlich viel hineininterpretieren – über die zu laute Gesellschaft, Heimat, unsere Familien... Ein besonderer Film.“

KULTURSPIEGEL, Nr. 06/09
„ Mit ihrer außergewöhnlichen, sehr eigenen, preisgekrönten Groteske, erinnert Kinodebütantin Meier an Kafka oder Tati“