dunkelblaufastschwarz

Darsteller


Quim Gutiérrez (Jorge)

Quim Gutiérrez, geboren in Barcelona, begann seine Schauspielkarriere mit 12 Jahren in spanischen Fernsehserien. Er unterbrach seine Arbeit als Schauspieler und machte seinen Bachelor of Arts. Er besuchte jedoch weiterhin die Schauspielschule und übernahm dann auch bald wieder Fernsehrollen.

Sein Theaterdebüt gab er 2001 mit dem Stück "Explicit polaroids" von Mark Ravenhill. Diese Rolle brachte Quim Gutiérrez 2002 den Butaca-Preis für die Beste Nebenrolle. "dunkelblaufastschwarz" ist seine erste Hauptrolle in einem Spielfilm, für den er gleich den Goya als Bester Nachwuchsdarsteller 2007 erhielt.

Filmographie:

2006 "dunkelblaufastschwarz", Regie: Daniel Sánchez Arévalo
2005 "Sin ti", Regie: Raimon Masllorens


Marta Etura (Paula)

Marta Etura begann ihre Ausbildung als Schauspielerin im Alter von 17 Jahren mit dem Besuch der Cristina Rota Acting School. Eine ihrer ersten Filmrollen erhielt sie von Regisseur Joaquín Oristrell in dem Film "Sin vergüenza". Kurz danach bot Manuel Gutiérrez Aragón ihr den Part der Dulcinea in "Don Quijote" an. Innerhalb nur weniger Jahre erwarb sich Marta Etura durch mehrfache Goya-Nominierungen den Ruf, eine der wichtigsten Schauspielerinnen Spaniens zu sein. Bei den Berliner Filmfestspielen 2006 wurde sie für den "Shooting Star" nominiert.

Filmographie

2006 "dunkelblaufastschwarz", Regie: D. Sánchez Arévalo
2006 "Remake", Regie: Roger Gual
2005 "Para que no me olvides", Regie: Patricia Ferreira
2004 "Hay motivo", mehrere Regisseure
2004 "Frío sol de invierno", Regie: Pablo Malo
2004 "La vida que te espera", Regie: M. Gutiérrez Aragón
2004 "Entre vivir y soñar", Regie: Menkes y Albacete
2002 "13 campanadas", Regie: Xavier Villaverde
2002 "La vida de nadie", Regie: Eduard Cortés
2002 "Don Quijote", Regie: M. Gutiérrez Aragón
2001 "Sin vergüenza", Regie: Joaquín Oristrell



Antonio de la Torre (Antonio)

Antonio de la Torre zog nach Madrid, um die Schauspielschule zu besuchen und ist seitdem regelmäßig auf der Theaterbühne, in Kinofilmen und Fernsehrollen zu sehen.
Seit Beginn der 90er Jahre hat er in mehr als 30 Filmen mitgewirkt. Aus der Zusammenarbeit mit Regisseur D. Sánchez Arévalo in zwei seiner Kurzfilme ergab sich fast zwangsläufig das Rollenangebot für "dunkelblaufastschwarz". Dafür erhielt er den Goya 2007 als Bester Nebendarsteller. 2006 übernahm Antonio de la Torre die Rolle des Paco in Almodovars "Volver".

Filmographie (Auswahl):

2007 "Mataharis", Regie: Icíar Bollaín
2006 "dunkelblaufastschwarz", Regie: D. Sánchez Arévalo
"Volver", Regie: Pedro Almodóvar
2005 "La Noche del hermano", Regie: Santiago García de Leániz
"El calentito", Regie: Chus Gutiérrez
2004 "El séptimo día", Regie: Carlos Saura
2003 "Una pasión singular", Regie: Antonio Gonzalo
2002 "Poniente", Regie: Chus Gutiérrez
2000 "La Comunidad", Regie: Álex de la Iglesia
1999 "Flores de otro mundo", Regie: Icíar Bollaín


Héctor Colomé (Andrés)

Héctor Colomé studierte Schauspiel und Volkswirtschaftslehre an der Universität von Córdoba in Argentinien. Er arbeitet seit 1960 als Schauspieler. In Spanien hat er in mehr als 80 Stücken auf der Bühne gestanden, vom zeitgenössischen bis zum klassischen Stück, darunter im Teatro Espanol, María Guerrere, im Klassischen Nationaltheater und dem Kulturzentrum in Madrid.

Auch als Fernseh- und Filmdarsteller erlangte Héctor Colomé seit den frühen 90er Jahren Anerkennung und Beliebtheit.

Filmographie (Auswahl):

2006 "dunkelblaufastschwarz" (azuloscurocasinegro), Regie: D. Sánchez Arévalo
2005 "Obaba", Regie: Montxo Armendáriz
2004 "El lobo" Regie: Miguel Courtois
2001 "Juana la loca", Regie: Vicente Aranda
1998 "La hora de los valientes", Regie: Antonio Mercero
1996 "Libertarias", Regie: Vicente Aranda
"Tu nombre envenena mis sueños", Regie: Pilar Miró



Raúl Arévalo (Israel)

Raúl Arévalos Schauspielkarriere begann mit der Fernsehserie "Companeros". Seitdem hat er verschiedene Rollen in zahlreichen TV-Produktionen gespielt, obwohl sein Fokus auf der Theaterarbeit liegt. Für Kinoproduktionen hat er vor "dunkelblaufastschwarz" für Joaquín Oristrell in "Los abajo firmantes" (2003) und für Manuel Gómez Pereira in "Cosas que hacen que la vida valga la pena" (2004) vor der Kamera gestanden. Sein letztes Projekt war Antonio Banderas' Film "El camino de los ingleses", der im Wettbewerb der Berlinale 2007 lief.


Eva Pallarés (Natalia)

Schon als Kind hat Eva Pallarés in verschiedenen Theatergruppen mitgespielt und bereits mit 15 Jahren ein Stück für eine Schüleraufführung in ihrer Geburtsstadt Tarragona geschrieben und dabei Regie geführt. Sie zog nach Madrid, um Kunst zu studieren, entschied sich aber schon sehr bald, sich ganz ihrer Berufung als Schauspielerin zu widmen. Aufgrund ihrer Arbeit in Werbung, Theater und Kurzfilmen (darunter zwei von Daniel Sánchez Arévalo) bekam sie die Rolle der Natalia in "dunkelblaufastschwarz".